Emssterne trotzen

 

sauerländischem Regen

 

5. Lauf zum NRW-MTB-Cup 2017

 

 

 

 

Halbzeit beim NRW-MTB-Cup 2017. Diesmal führte es die Nachwuchs Fahrer/innen des Emsstern Rheine in das sauerländische Lennestadt / Saalhausen. Hier hatte der Veranstalter eine Strecke präpariert, die über den benachbarten Sportplatz, Wiesen und den angrenzenden Bikepark führten.

Leider verwandelten tiefhängende Wolken, Nieselregen in Dauerschleife, nicht einmal annährend sommerliche Temperaturen und der MTB-Marathon am Vormittag die Strecke in eine schmierige Rutschbahn.

 

Den Anfang an diesem Samstag Nachmittag machten die Schülerinnen U11. Anstelle des klassischem Start an der Linie, musste Franziska Heckhuis den Lauf mit dem legendären Le Mans Start beginnen, bei dem sie zu den in einiger Entfernung stehenden Rädern sprinten musste und anschliessend sofort startete. Sie erwischte einen nicht so guten Start, kämpfte sich aber bereits nach der ersten Hälfte zurück ins Mittelfeld und schnappte sich mit dem Zieleinlauf Platz 3 auf dem Podest.

 

Auf gleiche Weise gingen die Schülerinnen U13 in ihr Rennen. Von Beginn an setzten sich Stella Rieke (Platz 1) und Paulina Heckhuis (Platz 2)  an die Spitze des Fahrerfeldes, gaben ihre Positionen nicht wieder her und sorgten trotz Stüzen erneut für einen Start-Ziel-Doppelsieg.Vereinskameradin Alexa Sickmann (Platz 6) erkämpfte sich ebenfalls einen Platz unter den ersten 10.

 

Aufgrund der Vielzahl an Teinehmern bei den Schülern U15 verzichtete man hier auf den Sprintstart und ging hier ganz normal in das Rennen. Michael Heckhuis (Platz 4) verpasste nur knapp das Podest. Killian Rudolphi (Platz 8) kam unter den besten 10 ins Ziel. Jan Schmidt überquerte auf Platz 17 die Ziellinie.

 

Den Abschluss des Rennwochenendes machten die Schülerinnen U15. Als letztes Starterfeld erwartete sie aufgrund der vorausgegangenen Läufe ein ausgefahrener, aufgeweichter und rutschiger Rundkurs. Sue Schievelkamp (Platz 5) verpasste das Siegertreppchen nur um Sekunden. Selina Sickmann (Platz 7) und Renée Margner (Platz 8) überfuhren Rad an Rad unter den besten 10 die Ziellinie.

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